Eine Bräunungscreme (Selbstbräuner) verhilft dir auf einfachem Wege zu einer natürlichen Bräune, ohne dass du dich gesundheitsschädlichem UV-Licht aussetzen musst. Die Creme wird einfach auf die Haut aufgetragen und erzeugt dort eine natürliche braune Färbung der Haut. Wir sagen dir, worauf du achten solltest.

Natürliche Bräune durch Bräunungscremes?

Ob vor dem Urlaub oder im Winter- ein brauner Teint gehört für viele Frauen ganz einfach zum Schönsein dazu. Wenn die Sonne nicht scheint und das Solarium tabu ist, hilt eine Bräunungscreme. Doch sind die wirklich sicher? Die meisten Bräunungscremes sind gesundheitlich unbedenklich, denn sie dringen nur in die oberste Hautschicht ein. Tiefere Hautschichten kommen erst gar nicht mit der Creme in Kontakt. Der Umgang mit Selbstbräunern ist einfach, bedarf aber am Anfang noch einiger Übung, damit eine flecken- und streifenfreie Bräunung erzeugt wird und keine Rückstände auf Händen oder Kleidung zurückbleiben. Bräunungscremes werden von diversen Herstellern angeboten, dabei kann aus verschiedenen Brauntönen und Hauttypen die individuell passende Creme ausgewählt werden.
Früher konnte es vorkommen, dass die Selbstbräuner unschöne Flecken auf der Haut hinterließen. Zu solchen ungewollten Zwischenfällen kommt es heute nur noch selten bis gar nicht mehr. Die heute sehr beliebten Selbstbräuner von Louis Widmer, Nivea, Vichy oder Garnie Ambre Solaire haben keine Fleckenbildung mehr und bräunen die Haut sehr gleichmäßig. Man muss auch keine Angst mehr von ungewollten Hautreaktionen haben. Nach einem Test der Stiftung Warentest gibt es bei kaum einer Bräunungscreme allergische Reaktionen. Trotzdem sollten Sie bei bekannten Unverträglichkeiten vor Anwendung Ihren Hausarzt konsultieren. Weitere Informationen über die Wirkweise von Selbstbräunern.